Shadow Falls Camp 01. – Geboren um Mitternacht
von C. C. Hunter
Inhalt:
Für alle Fans von “House of Night”: Im Shadow Falls Sommercamp lernen Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und Gestaltwandler mit ihren übernatürlichen Kräften umzugehen.
In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, un ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …
Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.
Cover:
Das Cover glänzt holografisch (bzw. holomässig) und ist einfach ein Eyecatcher. Es zeigt Kylie (?) und einen Baum, der zweigespalten gewachsen ist. Dieser Baum zieht sich durchs ganze Buch, jeweils am Anfang des Kapitels.
1. Satz:
“Das ist nicht lustig”, hörte sie ihren Vater brüllen.
Schreibstil:
Es ist in der “Teenie-Sprache” geschrieben, was man sofort, wenn man zu lesen beginnt, bemerkt. Allerdings ist auch ein bisschen Sarkasmus zu finden, was mir manchmal ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Die Gefühle und Orte sind kurz und gut zu schreiben, man wird schnell informiert und muss sich nicht mit Detaills herumschlagen. Der Großteil des Buches besteht aus Dialogen, dadurch wird das Buch nicht langweilig.
Man denkt, man ist selbst im Camp. Das fand ich richtig cool, da verspürt man die Lust, selbst dort zu sein!
Zum Buch:
Insgesamt ist es ein gutes Buch. Jeder mag Kylie, ohne einen Grund. Das fällt aber nicht auf. Man versteht das Verhalten der Charaktere nach und nach, da man im Laufe des Buches die Vergangenheit der Personen mitbekommt! Kylie ist ein Mädchen mit vielen Gesichtern: Einmal hat sie Angst, einmal riskiert sie ihr Leben, einmal flirtet sie mit einem Gestaltwandler. Dennoch hat mich gestört, dass sie sich nicht zwischen zwei Jungs entscheiden kann. Das ist mir zu viel like Twilight und davon hab ich echt genug davon! Auch wenn ich House of Night nie gelesen habe und das auch nicht tun werde, finde ich, dass es viel aber nicht zu viel Ähnlichkeit mit House of Night hat.
Fazit:
Ein schönes Cover, ein guter Schreibstil. Der Hauptcharakter ist sympathisch und mir manchmal zu naiv, das hat mich leicht gestört. Trotzdem ist es ein Buch, dass man gelesen haben muss; aber kein Must Read.

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