Die Erfindung der Violet Adams
von Lev Ac Rosen
Inhalt:
Violet ist begabt zumindest im Bereich Mechanik. Sie bastelt schon als Kind sehr viel rum, stellt Spielzeug her, Weihnachtsdeko, niedliche kleine Figuren aus Metall, die sich bewegen können.
Sie möchte gern auf der Illyria-Akademie lernen, doch diese Schule ist nur für männliche Schüler zugelassen… also verkleidet Violet sich als Mann um sich auf der Schule zu bewerben…
Violet wird aufgenommen, und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Meine Meinung:
Die Idee vom Buch ist echt sehr gut. Ich mag Steampunkbücher ja. Ich find die Idee und auch den Stil toll. Auch gerade die Idee, dass ein Mädchen hier im Vordergrund steht und was in dem Bereich kann, mehr als viele Jungs, finde ich gut.
Leider zieht sich das Buch stellenweise sehr hin. Es verliert dadurch doch einiges an Spannung. Und dabei ist die Story so gut. Aber gerade an den Stellen, an denen es sich so hinzieht, ist es einfach langweilig. Und das liegt nicht mal an technischen Sachen, die da passieren, sondern es geht einfach nicht vorwärts.
Zum Schluss wird es dann zum Glück wieder besser, aber leider teilweise auch ein wenig vorhersehbar. Schade eigentlich, wär das Buch einige Seiten kürzer, wär es vermutlich viel spannender gewesen.
Die Charaktere sind eigentlich ganz gut, teilweise fehlt da aber ein bisschen der Tiefgang. Auch das Verhältnis zwischen Violet und Ashton find ich nicht so ansprechend. Irgendwie wirkt das so kalt.

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