Timothy – Weggefährte der Feen
von R. J. Anderson
Mit „Timothy“ setzt R. J. Anderson ihre Feen-Trilogie, die sie mit “Bryony” begann, fort – eine Fortsetzung, die sich sehen lassen kann.
Schon an der Gestaltung des Buches kann man erkennen, dass „Bryony“ und „Timothy“ zusammen gehören. Beide Bücher sind nicht nur gleich groß – was sie im Regal zusammen stehend echt gut aussehen lässt – sondern auch der Stil des Covers ist gleich. Beide Bücher glänzen leicht, die Überschrift hebt sich durch stärkeren farbigen Glanz hervor. Auf dem Cover von „Timothy“ kann man zwei Feen erkennen, eine männliche und eine weibliche – bei der es sich vermutlich um Linde, die Hauptperson der Geschichte handelt.
Im Auftrag ihrer Königin soll Linde die Eiche – ihre Heimat – verlassen und sich auf die Suche nach weiteren Feen machen. Denn die Magie der Königin kann die in der Eiche lebenden Feen nicht länger schützen, die Königin liegt im Sterben.
Als blinder Passagier im Rucksack des Menschen Timothy macht sich Linde auf den Weg nach London. Wider Erwarten – besonders für Timothy – treffen die beiden dort schnell auf weitere Feen. Diese sind den beiden aber bei weitem nicht so wohlgesonnen wie man glauben könnte: Im Gegensatz zu den Feen der Eiche leben hier männliche und weibliche Feen – beide haben sie noch ihre magischen Kräfte -, die jedoch unter dem Joch der tyrannischen Kaiserin leiden: Eine Fee, die in den Menschen nicht mehr sieht als ein Quell kreativer Kräfte und diese wann immer möglich bestiehlt; eine Fee, die selbst die ihren unterdrückt.
Nun müssen Linde und Timothy nicht nur die Eichenfeen retten, sondern auch vor den Schergen der Kaiserin fliehen und eine Möglichkeit finden, alle anderen Feen von ihrem Joch zu befreien.
Die Geschichte beginnt in der Eiche der Königin Amaryllis. Lies den Rest des Eintrages →
Rezension von: Melanie Noch kein Kommentar →