Mia von nebenan
von Hanna Schott
Was bringt ein Kind dazu von sich aus in ein Kinderheim zu gehen? Wer dieses Buch gelesen hat, kennt die Antwort.
Das Buch handelt von dem Mädchen Mia, es ist Winter und weil Mia daheim kein Frühstück hatte geht sie vor der Schule noch schnell zum nahen Büdchen, um sich ein Bounty zum Frühstück zu kaufen. Das die Schule längst begonnen hat, interessiert sie nicht. Sie schlendert mehr als das sie sich beeilt in Richtung Schule. Auch das sie wegen Unachtsamkeit fast überfahren wird, macht ihr nichts. Als sie viel zu spät ins Klassenzimmer schlüpft sagt die Lehrerin nichts dazu. Mia ist müde und hungrig, schließlich war sie lange wach am Abend zuvor. Sie schläft ein und schreckt erst auf, als die Lehrerin am Ende der Stunde sie anspricht. Alle Schüler sind bereits aus dem Klassenraum, nur Mia ist noch da. Die Lehrerin fordert Mia auf, ihren Eltern mitzuteilen, daß sie zu einem Gespräch mit der Lehrerin kommen sollen und das diese keine Einwände mehr gelten lassen würde.
Nach der Schule ist Mia wieder am Büdchen, diesmal kann sie sich trotz großen Hungers nichts kaufen, denn sie hat kein Geld mehr. In der Schul Mittagsessen kann sie auch nicht, denn die Eltern haben sie nicht angemeldet. Können sie auch nicht, der Vater ist meist in der Spielhalle und die Mutter …. ja die Mutter… deren Hände zittern und die alles vergisst… Mia geht missmutig nach Hause, ob ihre Mama schon aufgestanden ist und die Heizung angestellt hat?!
Sie begegnet zwei Kindern aus der Schule. Oh nein… Richi und Lena … schon geht die Hänselei los… Mia ist Außenseiterin und wird von allen in der Klasse gehänselt. Ihr einziger Trost ist ihr Hund Rasmus.
Das Buch „Mia von nebenan“ zeigt auf eine sehr Lies den Rest des Eintrages →
Kategorie: Ab 8 Jahren, Kinder- & JugendbücherRezension von: Solitary Noch kein Kommentar →
Bewerte diese Rezension:








